Silves
… das steht ‘ne alte Festungsmauer.
… das steht ‘ne alte Festungsmauer.
Hier geht’s in die Höhe! Der Fóia liegt 902 Meter über dem Meeresspiegel und bietet bereits auf dem Anfahrtsweg einen phantastischen Ausblick auf die Algarve. Ganz hinauf sind wir nicht gefahren; einige Kurven vor dem Gipfel haben wir das Auto abgestellt und haben einige Schritte abseits der Straße die Landschaft, die Flora und Fauna sowie die Aussicht genossen. Fern ab von jeglichem Trubel ließ sich die Stille und die Einsamkeit genießen … die Eukalyptusbäume und Mimosen aus der Nähe betrachen und die eine oder andere Eidechse entdecken.
Je höher man hinauf kommt, desto niedriger auch die Vegitation – irgendwann hat man einfach auch die letzte Korkeiche hinter einer Kurve gelassen und auch keines der vielen Restaurants an der Straße ist mehr zu sehen. »»»

Ein kliometerlanger veinkörniger, breiter und sauberer Sandstrand, der durch EU-Fördermittel zu einem Vorzeigeobjekt in Sachen Umweltschutz und Tourismus wurde. Im südwesten Vilamouras gelegen erstreckt sich dieser bis Olhos de Ãgua, einem Dorf kurz vor Albufeira.
Es stehen Liegen und Sonnenschirme bereit, die Gebühren hierfür hielten sich in einem vernünftigen Rahmen.
Ein Parkplatz befindet sich wenige Meter hinter den Dühnen. Dieser ist kostenpflichtig, bietet dafür aber auch schattige Überdachungen und ist natürlich für die Touristen gedacht.
Ein kleiner Erlebnispark in der Nähe von Algoz unweit der Autobahn 22 bietet nichts wirklich Großes, ist aber gerade für Kinder doch recht sehenswert. Was erwartet den Besucher? Zwei Minigolf-Anlagen mit je 18 Loch, Hüpfeburgen, einen kleinen Tierpark, eine Reptilienanlage, Ponyreiten, eine Kart-Bahn (Tretautos) und ein paar Tiershows.
Recht gelungen schätze ich “Amazonia”, die Reptilienanlage, ein. Unzählige Land- und Wasserschildkröten, mehrere Krokodiele, Schlangen, Echsen und Präriehunde, die wohl schon lange nicht mehr ihrem eigentlichen Gehege treu sind. In der “Exotic farm” halten sich neben Wasservögeln auch einige Ziegen, Lamas und Wallebies auf – soweit zu dieser Attraktion. »»»
Ein, sagen wir, nettes Appartment-Hotel zwischen Quarteira und Vilamoura. Rundrum durch Zäune, Stacheldraht, Sicherheitsdienst und verschlossene Türen gesichert, stellt sich als erstes die Frage: Wofür das Ganze!? Wie wir in einem Restaurant außerhalb dieser beiden Ortschaften erfahren konnten, soll gerade Quarteira der verrufenste und unsicherste Ort an der Algarve sein … wir konnten hiervon allerdings nichts bemerken. Das Auto wurde nicht aufgebrochen und wir konnten auch am Abend zum Supermarkt gehen ohne belästigt zu werden bzw. uns unsicher zu fühlen. »»»
Ein Ort, der fast vollständig auf den Tourismus ausgelegt ist – mit 4 Golfplätzen, einen der größten Yacht-Häfen am Mittelmeer, unzähligen Hotels und Pensionen sowie einer unüberschaubaren Anzahl an Restaurants, Bars und Pubs. Als Zentrum ließe sich am Ehesten das Viertel um den Yacht-Hafen herum ansehen. Hier ist in den Abendstunden alles auf den Beinen; die vielen Restaurants bieten für jeden Geschmack und Geldbeutel – auch wenn es in diesem Gebiet etwas teurer ist – ein leckeres Essen und einen schönen Ausblick auf die zu Wasserfahrzeugen umgewandelten Millionen. In den Pubs läuft “natürlich” immer ein Fußballspiel und auch die etwas besseren Restaurants haben prinzipiell immer ein paar Flachbildschirme mit Sport am laufen. »»»